Aktuelles aus dem Hausarztzentrum Malente

Sommerurlaube 2020

  • Dr. Kauschen: 20.7.-7.8.2020
  • Dr. Pautke: 31.8.-11.9.2020

Die mit den Urlauben verbundenen Sprechzeitenänderungen finden sie hier.

Praxisassistent (m/w/d) gesucht

Die Gemeinschaftspraxis Dres. Kauschen und Palluck sucht Verstärkung! Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Teilzeitstelle für einen Allgemeinmediziner oder hausärztlichen Internisten an. Weitere Informationen finden Sie hier.
Oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf unter bewerbung@hausarztzentrum-malente.de.

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Seit dem 29.4.20 gilt auch bei uns in Schleswig-Holstein das Maskengebot z.B. beim Einkaufen.

Wir halten das für eine sinnvolle Schutzmaßnahme und weisen darauf hin, daß Sie bitte auch beim Besuch unserer Praxis ab jetzt verpflichtend eine Maske (Mund-Nasenschutz) tragen müssen!

 Helfen auch Sie mit, das Praxisteam zu schützen!

Corona-Virus-Epidemie

Liebe Patienten!

Mit den allgemeinen Lockerungen im Umgang mit der Corona-Pandemie versuchen auch wir zu einem „normalen“ Praxisbetrieb zurück zu kehren. Dies bedeutet, daß wir nicht mehr im Zweischichtsystem arbeiten, sondern alle Ärzte zu gewohnten Sprechzeiten da sind.

Trotzdem halten wir weiterhin für notwendig:

  • Telefonische Anmeldung bei Akutproblemen (d.h. es gibt derzeit keine „offenen“ Sprechstunden). Dies gilt insbes. für alle Patienten mit Infekten!
  • Vorerst weiterhin Verzicht auf Check-up’s ohne konkrete Beschwerdesymptomatik
  • eingeschränkte DMP-Kontrolluntersuchungen
  • Nutzen Sie bitte weiterhin Telefon- und Videosprechstunde bei Gesundheitsproblemen. Nicht immer ist sofort ein Praxisbesuch nötig.

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WICHTIG!
Bei jeglicher Infektsymptomatik (Husten, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Durchfall etc.) kommen Sie bitte keinesfalls direkt in die Praxis, sondern nehmen Sie zunächst telefonischen Kontakt mit uns auf! Wir besprechen dann das weitere Vorgehen oder geben Ihnen einen Termin in unserer speziellen Infektsprechstunde.

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Wenn bei Ihnen ein konkreter V.a. Corona-Infektion besteht (Kriterien s.u.), bleiben Sie bitte zu hause und nehmen Sie unbedingt erst telefonischen Kontakt mit uns (3016) oder der Kassenärztlichen Vereinigung (116117) auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Wann besteht ein Verdacht auf Corona-Infektion?

  • Symptome eines grippalen Infektes
    (Husten, Halsschmerzen, Krankheitsgefühl, egal ob mit Fieber oder nicht) UND innerhalb der letzten 14 Tage
  • Kontakt zu einem Corona-Patienten (bestätigt oder in Abklärung)

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf den Webseiten des Bundesgesundheitsministeriums oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

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Wichtige Verhaltensregeln

  • Bei Symptomen eines grippalen Infektes NIE direkt in die Praxis oder gar eine Klinik gehen, sondern IMMER zuerst anrufen: 3016 oder 116117!
  • Bestellen Sie bitte Wiederholungsrezepte (oder Überweisungen) grundsätzlich nur noch telefonisch (880403), nicht persönlich in der Praxis!
  • Nutzen Sie unsere Telefon- oder Videosprechstunde bei Gesundheitsproblemen, bei denen keine Akutsymptomatik vorliegt und nicht zwingend eine sofortige Untersuchung notwendig ist, z.B. Blutdruck- oder Zuckerprobleme, Arzneimitteltherapie etc.
  • Gehen Sie auf Abstand (2 m) zu anderen!
  • Waschen Sie sich häufig und gründlich die Hände!
  • Kein Handshake!
  • Richtig Husten und/oder Niesen!

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie Ihre Symptome einschätzen sollen, können Sie auch die folgende App nutzen, die die Charité Berlin entwickelt hat: covapp.charite.de

Hier können Sie den Informationsflyer des RKI für Betroffene und deren Angehörigen zu Verhaltenshinweisen bei bestätigter COVID-19-Erkrankung herunterladen.

Weiterhin Lieferengpaß beim Gürtelrosen-Impfstoff

Leider gibt es immer noch keine verläßliche Belieferung mit dem Gürtelrosen-Impfstoff Shingrix (R).

Nach telefonischer Rücksprache mit dem Hersteller werde zwar regelmäßig alle 4 Wochen Impfstoff ausgeliefert und über den Großhandel bundesweit verteilt, aber der angeforderte Bedarf sei so groß, daß auf absehbare Zeit weiterhin die Bestellungen der Praxen nicht bedient werden könnten. Tatsächlich bekommen wir aus unserer Apotheke auch nur ganz vereinzelt – und auch seltener als vierwöchentlich – Impfstoff, den wir derzeit bevorzugt an Hochrisikopatienten (also jene mit schwerer Immunschwäche) vergeben.

Wir bedauern diesen Mangelzustand außerordentlich, haben aber leider keinen Einfluß auf die bundesweite Impfstoffverteilung.

Die vom RKI seit 12/18 empfohlene Impfung gegen Gürtelrose und die damit verbundene postzosterische Neuralgie – eine schwere Schmerzerkrankung, die nach einer Gürtelrose auftreten kann – ist seit 1. Mai 2019 nun als Standardimpfung in Deutschland zugelassen, so daß die Kosten für die zweimalige Impfung (im Abstand von mind. 2 Monaten) nun von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Die Impfempfehlung gilt generell für alle Erwachsenen über 60 Jahre. Bei Vorliegen entsprechender Grundkrankheiten oder Behandlungen, die das Immunsystem schwächen wie z.B. Diabetes, Rheuma, chronisch entzündliche Darmerkrankungen oder Niereninsuffizienz soll schon ab 50 geimpft werden.